ARD/ZDF und unser Geld



12,95 €
176 Seiten, Paperback
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ARD/ZDF und unser Geld

Stichtag 1. Januar 2013: Es gibt kein Entrinnen mehr. Von diesem Zeitpunkt an müssen alle Haushalte auch dann den Rundfunkbeitrag von jährlich 215.76 € zahlen, wenn sie gar kein Fernseh- oder Radiogerät besitzen. Damit beginnt eine neue Zeitrechnung in der Beziehung zwischen den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und ihren Kunden, die ab sofort gar keine Kunden mehr sein müssen und trotzdem zwangsweise zur Kasse gebeten werden. „Pay-TV für alle“, könnte man sagen.

Das Buch zeigt auf, wie aus Rundfunkgebühren ein Rundfunkbeitrag wurde und was Medienexperten, Staatsrechtler und Datenschutzbeauftragte zu dieser Neureglung sagen, nennt die Gehälter der Intendanten und erklärt, wer in den Sendeanstalten wirklich das Sagen hat. Es beschreibt ein anachronistisches System, das von Landespolitikern bestimmt wird und den Sendern freie Hand zur Verschwendung unserer Beiträge lässt. Reformen sind überfällig, aber nicht gewollt. Es bleibt dabei: Der Bürger zahlt - mitreden darf er aber nicht!

Das Buch wendet sich an Medienschaffende, Verbraucherverbände, Hausverwalter, Landes- und Bundespolitiker, Industrie, Handel und Gewerbe und alle Bürgerinnen und Bürger, die mit unseren Beiträgen per Zwang ARD/ZDF/Deutschlandradio finanzieren müssen.

 

Autoren: Wolfgang Schwab/Dirk A. Leibfried
ISBN: 978-3-86468-257-5